MARKTSTRASSE 52
MARKTSTRASSE 52
Status:
Bauaufgabe:
Projektentwicklung:
Bauherrenvertretung:
Gesellschaftsform:
Architektur:
Projekt Team:
Ort:
Nutzfläche:
Fotografie:
Realisiert
1 Gewerbeeinheit, 5 Wohnungen
Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Miteigentümergemeinschaft
MWArchitekten
Lukas Peter Mähr
Hohenems, Vorarlberg
370 m²
© Dominic Kummer
Status: Realisiert
Bauaufgabe: 1 Gewerbeeinheit, 5 Wohnungen
Projektentwicklung: Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Bauherrenvertretung: Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs GmbH
Gesellschaftsform:Miteigentümergemeinschaft
Architektur: MWArchitekten
Projekt Team: Lukas Peter Mähr
Ort: Hohenems, Marktstraße
Nutzfläche: 370qm
Fotografie: © Dominic Kummer
» Bei der Marktstraße 52 handelt es um eine Sanierung in der ersten Bautiefe im Rahmen des Denkmalschutzes. In der zweiten Bautiefe wird die Lücke einer nach Bebauungsplan bestimmten Bauzeile geschlossen «
Lukas Peter Mähr, MWArchitekten
Aufgabe
Bei der Marktstraße 52 handelt esum eine Sanierung und Aufstockung in der ersten Bautiefe im Rahmen des Denkmalschutzes. In der zweiten Bautiefe befindet sich die Marktstraße 52a. Hier wird die Lücke einer nach Bebauungsplan bestimmten Bauzeile geschlossen.
Intention
Das Gebäude bildet eine Hälfte der Fassade aus sechs Fensterachsen. Die Fassade wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut und entfremdet, wie am Nachbargebäude erkennbar ist. Im Erdgeschoss teilt eine gemeinsame Hofeinfahrt die beiden Geschäftsfassaden. Das Gebäude fügt sich in das traufständige Ensemble der Marktstraße ein. Für eine verbesserte Nutzbarkeit wurde die Traufhöhe unter Rücksichtnahme auf das Ensemble um 1m erhöht.
» Die bestehende Bausubstanz, ein ausgemauerter Holzfachwerkbau wurde kernsaniert und als Holzbau weitergeführt «
Lukas Peter Mähr, MWArchitekten
Umsetzung
Für die Sanierung wie eine Zeit- und Normgerechte Nutzung musste das Gebäude neu erschlossen werden. Da die bestehende Erschließung nachträglich errichtet wurde konnte diese über ein neues Treppenhaus ersetzt werden. Die bestehende Bausubstanz, ein ausgemauerter Holzfachwerkbau wurde kernsaniert und als Holzbau weitergeführt. Dabei wurde die Substanz erhalten und statisch verstärkt. Elemente wie zum Beispiel die Dacheindeckung oder Pflastersteine wurden gereinigt und wiederverwendet. Der Dachstuhl musste ersetzt werden und ist als moderner Holzbau umgesetzt.
Innenraum
Das erdgeschossige Geschäftslokal ist über Faltschiebefenster vollständig dem Straßenraum zuschaltbar. Im Hofbereich gelangt man über ein freistehendes Treppenhaus in die oberen Stockwerke. Der Bestand wird dabei statisch nicht berührt. Die ursprüngliche Raumaufteilung der Geschosse musste zu Gunsten der Belichtung verändert werden. Um der historischen Fassadenteilung gerecht zu werden teilt hier eine geschwungene Wand die Räume. Die Maisonettewohnung ermöglich als luftige Raumabfolge unterschiedliche Bespielungen.
» Um der historischen Fassadenteilung gerecht zu werden teilt hier eine geschwungene Wand die Räume. Die Maisonettewohnung ermöglich als luftige Raumabfolge unterschiedliche Bespielungen «
Lukas Peter Mähr, MWArchitekten
Pläne






















