GESUNDHEITSZENTRUM WERKEINS

GESUNDHEITSZENTRUM WERKEINS

Status:
Bauaufgabe:
Bauherr:
Projektentwicklung
Bauherr Areal:
Architektur Areal:
Innenarchitektur:
Projekt Team:
Ort:
Nutzfläche:
Fotografie:

Realisiert
Sport- und Gesundheitszentrum
werkeins – Gemeinschaftspraxis
Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Doppelmayr Immobilien
Bernardo Bader Architekten
MWArchitekten
Lukas Peter Mähr
Wolfurt, Vorarlberg
230 m²
© Dominic Kummer

Realisiert
Sport- und Gesundheitszentrum
werkeins – Gemeinschaftspraxis
Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Doppelmayr Immobilien
Bernardo Bader Architekten
MWArchitekten
Lukas Peter Mähr
Wolfurt, Vorarlberg
230 m²
© Dominic Kummer

Status: Realisiert
Bauaufgabe: Sport- und Gesundheitszentrum
Bauherr: werkeins – Praxisgemeinschaft
Projektentwicklung: Schadenbauer Projekt- und Quartierentwicklungs Gmbh
Bauherr Areal:  Doppelmayr Immobilien
Architektur: Bernardo Bader Architekten
Innenarchitektur: MWArchitekten
Projekt Team: Lukas Peter Mähr
Ort: Wolfurt, Vorarlberg
Nutzfläche: 230 m²
Fotografie: © Dominic Kummer

» Beim Gesundheitszentrum werkeins handelt es sich um den Innenausbau der Shedhalle in ein interdisziplinäres Sport- und Gesundheitszentrum  «

Lukas Peter Mähr, MWArchitekten

Aufgabe

Beim Gesundheitszentrum werkeins handelt es sich um den Innenausbau der Shedhalle in ein interdisziplinäres Sport- und Gesundheitszentrum aus Sportmedizin, Physiotherapie und einem exklusiven Trainings Club.

Projektentwicklung

Der markante Baukörper, geplant durch Bernardo Bader Architekten, entsteht im ehemaligen Gelände des Werk 1 der Firma Doppelmayr. Aufgrund der Übersiedlung in das Industriegebiet wurde das Areal frei für eine neue Nutzung.

» Die wird Halle räumlich nicht unterteilt und behält Ihre gleichmäßige Belichtung über die Dachfenster «

Lukas Peter Mähr, MWArchitekten

Umsetzung

Die für eine gewerblich – industrielle Nutzung konzipierte Shedhalle mit bis zu 5,5m Raumhöhe und 16m Meter Tiefe wird über nicht raumhohe Raummodule bespielt. Dadurch wird die Halle räumlich nicht unterteilt und behält Ihre gleichmäßige Belichtung über die Dachfenster. Die Räume sind teilweise offen und wo schallschutztechnisch notwendig über Verglasungen mit der Decke verbunden.  Zur Verbesserung der bereits vorhandenen raumakustischen Maßnahmen wurden Akustikpaneele und Vorhänge eingesetzt.

Innenraum

Um den industriellen Charakter des aus Beton gegossenen Gebäudes angemessen zu kontrastieren sind die Eingriffe auf edle Eiche und schwarzgraue Oberflächen reduziert. Das bringt dem Raum die für eine Dienstleistung notwendige Wärme und verleiht dem besonderen Angebot eine edle Note. Der Vorhang welcher z.B. die Lounge begrenzt ergänzt das kraftvolle Zusammenspiel von Halle und Ausbau. Die Oberflächen und Formen erhalten durch den Vorhang und das einfallende Licht eine filigran räumliche Tiefe.

» Die Oberflächen und Formen erhalten durch den Vorhang und das einfallende Licht eine filigran räumliche Tiefe «

Lukas Peter Mähr, MWArchitekten

Pläne

Weitere Projekte